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Willkommen zu einem Aufenthalt in aller Einfachheit und guter Erholung im Lofthaus, dem ersten von Bergaliv Landschafthotels vier Häusern für Rekreation hoch oben auf dem Åsberg bei Orbaden. Hier, am Hang der Bergspitze, haben wir einen naturnahen Raum geschaffen, der den Besuchern hilft, sich selbst zu finden und sich auf die kleinen Dinge im Leben zu besinnen.

Das Lofthaus

Inspiriert für den Bau des 10 m hohen Hauses von 14 + 14 Quadratmetern wurden wir von der Umgebung. Hier, fast 370 m über dem Meeresspiegel, erlebt man die nahe Natur und hat gleichzeitig eine atemberaubende Aussicht  über den Talgang des Flusses Ljusnan.

Zwei Räume mit unterschiedlichem Charakter bieten dem Besucher einen stillen Platz, von dem aus er die Umgebung genießen kann.

Die Räume gehen über zwei Etagen. Die obere: ein offener Dachraum. Hier wurden die Wände abgeschält, um das Bauwerk für einen weiten Ausblick in alle Windrichtungen freizulegen. Um die Natur nicht zu zerstören, steht das Haus erhöht auf vier kräftigen Leimholzpfosten, die durch die gesamte Konstruktion gehen und zusammen mit dem Holzfachwerk das Dach aus Kernkiefer tragen.

Der untere Raum ist für gemütlichen Aufenthalt tagsüber und Übernachtung wettergeschützt. Auch hier spielt die meilenweite Aussicht die wichtigste Rolle, aber die Nähe zur umgebenden Natur ist noch deutlicher. Die einfache Einrichtung soll den Raum von überflüssigen Eindrücken befreien und gleichzeitig Platz und Licht schaffen. Eine Holzbank in der Ecke am Fenster dient sowohl als Ruheplatz und Aussicht zu zweit als auch als Sitzplatz für Mahlzeiten am dafür aufzustellenden Tisch.

Das Material besteht durchgehend aus hellem Holz, wobei das Innere zusammen mit dem Tischlerhandwerk in Birkenspanholz und Esche den Rahmen in Kiefer und Fichte teilweise hervortreten lässt und somit den Aufbau des Hauses zeigt. Die Wände sind nach alter Baumethode mit Flachsfasern isoliert. Dampfsperrendes Kunststoffmaterial wurde durch dampfbremsende, ökologische Cellulose ersetzt und die feuchtigkeitshemmenden Eigenschaften der Flachsfasern machen es dem Haus möglich, in beiden Richtungen zu atmen.

Die Schlafplätze bestehen aus Futonmatratzen, die tagsüber zusammen mit dem Bettzeug aus Leinen an die Wand gehängt werden, sodass die Flächen des Raumes völlig frei sind.

Die Lampe Mayday von Flos kann aufgehängt oder im Raum frei aufgestellt werden und dient je nach Wunsch als Lese-, Tisch- oder Nachttischlampe.

Außen konnte eine giftige Imprägnierung ganz vermieden werden, weil die Konstruktion so ausgeführt wurde, dass sich keine Feuchtigkeit ansammeln kann. Holzbretter und Satteldach in Kernkiefer sind unbehandelt, währen Paneele und Holzfachwerk mit umweltfreundlichen Silizium- und Kaliumprodukten geschützt werden.

 

 

Das Haus wurde von der Architektin Hanna Michelson, SAR/MSA (Mitgliedschaft bei „Schwedischen Architekten“) entworfen und von der Firma AJ Hälsinge Renovering & Bygg unter der Leitung von Anders Jonsson gebaut. Unternehmer für die Bodenarbeiten war Fa. Lars Wilhelm AB und die Elektroarbeiten wurden durch Eltjänst i Bollnäs AB ausgeführt. Die Blecharbeiten machte die Fa. Arbrå Plåtslageri. Bauherr ist Bergaliv AB.

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